Whitepaper: Die größten Pitchfehler

Experten plaudern aus dem Nähkästchen.

So kann man's als Agenturchef natürlich auch machen: Ganz ohne Vorbereitung in den Pitch gehen, an den richtigen Stellen ein paar Buzzwords fallen lassen und hoffen, dass das schon irgendwie zieht. Kurios, was auch vor einiger Zeit das Wirtschaftsmagazin Brand eins berichtete: Ein Top-Manager einer Hamburger Agentur liefere sich mit seinem Kompagnon ein Battle - Sieger ist derjenige, der ohne Vorbereitung in Wettbewerbspräsentationen mehr Aufträge gewinnt.

Wahrheit oder Legende? Fakt ist, dass die Vorbereitung für Pitches in Agenturen in der Regel immens ist. Überstunden weit über das Tagesgeschäft hinaus strapazieren die Nerven der Mitarbeiter, Investments für relevante Pitchunterlagen gehen kräftig ins Geld und Task Forces belasten die ganze Organisation. Alles für eine Expedition mit unbekanntem Ausgang ...

Es verwundert also nicht, dass Agenturen Alternativen zum Pitch favorisieren: Chemistry- Meetings oder Workshops beispielsweise. In der Praxis bleibt die Bedeutung der Pitches jedoch ungebrochen, da Auftraggeber immer noch an dieser Form von Leistungsschau festhalten.

Doch wie hier bestehen? Wir haben sechs Pitchberater nach ihren Erfahrungen gefragt: Was machen Agenturen und Unternehmen in Wettbewerbspräsentationen regelmäßig falsch? Was kann man daraus lernen und vor allem, wie kann man es besser machen? Die Ergebnisse haben wir in diesem Whitepaper zusammengetragen.

 

Whitepaper: Die größten Pitchfehler (ca. 3,3 MB)

Experten plaudern aus dem Nähkästchen.