Schlau in 60 Sekunden! Heute: Die Serienrechnung

Und weiter geht es mit unserer Serie „Schlau in 60 Sekunden". Kurz, knapp und praxisnah erklären wir hier die wichtigsten Begriffe aus Agenturcontrolling, Projektplanung und Buchhaltung. Heute: Die Serienrechnung.

Schlau in 60 Sekunden

So gut wie jedes Unternehmen hat in der einen oder anderen Form mit Serienrechnungen zu tun. Wenn Kunden oder Vertragspartnern regelmäßig Rechnungen in derselben Höhe gestellt werden, ist es selbstverständlich empfehlenswert, automatisch wiederholende Abo-Rechnungen einzurichten. Diese Serienrechnungen bieten sich also beispielsweise bei der Abrechnung von Mieten, Beratungspauschalen, Zeitschriften-Abos, Leasing-Raten oder Mobilfunkverträgen an. Dabei wird im Voraus definiert, wie hoch der Rechnungsbetrag ist und wann und wie oft eine Rechnung wiederholt verschickt werden soll. Die Rechnungsstellungen erfolgen dann zum Beispiel monatlich oder in einem anderen, per Vertrag festgelegten Rhythmus.

Serienrechnungen sind im Büromanagement also ein bewährtes Mittel um Zeit zu sparen und Abläufe zu optimieren. Unternehmen, die eine Vielzahl von Kunden mit Leistungen versorgen und deshalb mit zahlreichen Serienrechnungen arbeiten, sind beispielsweise Kommunikationsdienstleister und Agenturen, Versicherungsgesellschaften, öffentliche Institutionen, Vereine oder auch Anbieter von webbasierten Dienstleistungen. Sie verfügen meist über ein Tool zur Rechnungsstellung - wie beispielsweise eine Agentursoftware - welches es ermöglicht per Knopfdruck bequem alle fälligen Rechnungsdokumente zu erzeugen, zu buchen und zu verschicken.