PROAD persönlich – Thomas Klotzowski

Wer sind die Menschen, die hinter PROAD stehen? In unserer Serie „PROAD persönlich" zeigt J+D Gesicht und stellt seine Mitarbeiter vor. Heute: Produktmanager Thomas Klotzowski.

Thomas Klotzowski, Produktmanager bei der J+D Software AG

1. Beschreibe uns in vier Sätzen deinen Job bei der J+D Software AG

Als Product Owner / Produktmanager bin ich für die Weiterentwicklung von PROAD und die Entwicklung aller weiteren Produkte aus fachlicher Sicht verantwortlich. Ich beobachte den Markt und die aktuellen Trends und entdecke Innovationen, die wir funktional in PROAD implementieren möchten. Dabei richte ich meinen Blick auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe und der Anwender, um die Software nutzerzentriert weiterzuentwickeln, eine exzellente User Experience sicherzustellen und die richtige Priorisierung auf unserer Roadmap vorzunehmen. (Das waren nur drei Sätze, dafür lange :-)

 

2. Warum hattest du dich bei J+D beworben?

Sagen wir es so: Ich wurde eigentlich gefunden. Das Profil des Product Owners und die darin liegende Verantwortung für eine ganze Software hat mich sehr gereizt. Dazu passen meine 13 Jahre Agentur-Erfahrung in der konzeptionellen Entwicklung von Software und Web-Applikationen und ebenso meine Erfahrung hinsichtlich ERP und der digitalen Abbildung der Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Das gepaart mit den Zielgruppen, die unsere Software adressiert, haben einfach prima zusammengepasst.

 

3. Vervollständige den Satz: „J+D wäre ohne mich: ..."

„... ein Freitagnachmittags-Kuchenesser weniger."

 

4. Was war dein skurrilstes Erlebnis bei J+D? Was ist passiert (z.B. skurrilste Anfrage im Forum)?

Bisher ist nichts derart Skurriles passiert, was ich hier erwähnen könnte. Ich hoffe auch das bleibt so ;-)

 

5. Was motiviert dich?

Ich entwickle Ideen und Lösungen am liebsten gemeinsam mit meinen Kollegen und mit Stiften und Klebezetteln bewaffnet am Whiteboard. Das motiviert mich viel mehr, als alleine am Rechner zu sitzen und im eigenen Saft über Themen zu brüten (es gibt sogar böse Zungen die behaupten, ich bräuchte gar keinen Schreibtisch). Abgesehen davon bin ich der festen Überzeugung, dass Ideen und Lösungen immer besser, gehaltvoller und valider sind, wenn sie aus den wichtigen Perspektiven betrachtet wurden und das kann ein gutes Team eben einfach am besten.

 

6. Was ist dein Lieblings-Wochentag und warum?

Ich mag eigentlich alle Wochentage gerne. Am liebsten sind mir die, an denen ich etwas inspirierendes mache oder entdecke und am wenigsten mag ich die Tage, an denen ich mich mit „Administrivialitäten" beschäftigen muss (auch wenn das natürlich auch manchmal sein muss).

 

7. Welcher Mittagessens-Typ bist du?

Ich verbringe die Mittagspausen gerne mit den Kollegen in einem netten Restaurant – im Sommer unbedingt draußen. Dabei probiere ich auch gerne mal neue Locations aus. Nur eines ist in jeder Mittagspause gleich: Es sollte etwas Vegetarisches auf meinem Teller landen können.

 

8. Was war bisher dein spannendstes Projekt bei J+D?

Da ich erst ein paar Wochen dabei bin, gab es noch kein spannendstes Projekt. Ich lerne gerade den Funktionsumfang von PROAD und die zugrundeliegende Architektur im Detail kennen. Daraus eine wegweisende Produkt-Vision für die nutzerzentrierte Weiterentwicklung unsere Software abzuleiten, ist gerade das spannendste Thema für mich.

 

9. Erzähl uns ein Geheimnis, das deine Kollegen noch nicht von dir wissen.

Wie dunkel darf das Geheimnis denn sein? :-) Nein, Spaß beiseite – da gibt es keins. Ich erzähle gerne alles, wenn sich jemand für mich und meine Themen interessiert. Den Kollegen bei J+D kann ich an dieser Stelle ja meine zwei großen Leidenschaften verraten: Die Leidenschaft für meine Filmsammlung und mein Faible für klassische Autos.

 

10. Beschreibe uns dein Wochenende in wenigen Sätzen.

Weg vom Schreibtisch und raus in die Werkstatt oder in den Garten. Ich mag den Kontrast zur Arbeit am Rechner und mache mir meine Hände gerne mal so richtig schmutzig (von der Erde), ölig (am Oldtimer) oder staubig (vom Schleifen beim Restaurieren alter Möbel). Und manchmal kommen mir genau dabei Ideen für neue und smarte Business-Modelle.

 

11. Male uns ein Selfie.

Besser nicht, das Ergebnis wäre fast so schlimm wie „Singe uns ein Lied" ...