Reden wir über Erfolg: Alexander Tonn, CEO der Echtzeit GmbH & Co. KG

In unserer Rubrik „Reden wir über Erfolg" interviewen wir regelmäßig Agenturchefs zu den Ups and Downs im Agenturbusiness. Heute: Alexander Tonn, Chief Executive Officer (CEO) der Echtzeit GmbH & Co. KG.

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Alexander Tonn, CEO der Echtzeit GmbH & Co. KG

1.) Was zeichnet Ihrer Meinung nach einen erfolgreichen Agenturmanager aus?
Know-how und Leidenschaft, gepaart mit Wissenshunger und Innovationskraft.


2.) Gibt es in der Branche Menschen, die Sie persönlich stark geprägt bzw. inspiriert haben.
Wenn ja: Wer und wie? Volkmar Wermter, TBWA München. Tougher Typ.


3.) Welche Ihrer Charaktereigenschaften ist Ihrer Meinung nach besonders ausschlaggebend für Ihren eigenen beruflichen Erfolg?
Meine Harmoniebedürftigkeit.

 


4.) Aus welchem Misserfolg haben Sie am meisten gelernt?
Aus Jedem. Wir brauchen eine Akzeptanz des Scheiterns.


5.) Wie stecken Sie Rückschläge eher weg: schnell vergessen und dann weiter oder lange dran knabbern und überlegen, was falsch gelaufen ist?
Wenn ich die Fehler nicht identifiziere, werde ich Sie wieder machen.


6.) Was gibt Ihnen die Energie, jeden Tag im Job neu durchstarten zu können?
Der Wunsch nach Erfolg.


7.) Welche Ziele haben Sie sich für dieses Jahr vorgenommen – beruflich wie privat?
Unabhängiger zu werden.


8.) Wie motivieren Sie sich, Ihre Ziele zu erreichen?
Wenn es meine Ziele sind, muss ich mich nicht motivieren.


9.) Erfolg in der Kommunikationsbranche – das ist in der Praxis auch immer Teamwork: Wie steuern Sie Ihre Agentur?
Durch Selbstverantwortung.


10.) Überstunden, Pitches, Homeoffice-Arbeiter: Der Agenturalltag ist häufig durch eben so viel Kreativität wie Flexibilität geprägt. Wie behalten Sie den Überblick, auf welchem Kundenprojekt was mit wie viel Aufwand und welchem Profit gemacht wird?
Ich glaube hier muss ich PROAD sagen, oder?!


11.) Welcher Zeitmanagement-Typ sind Sie: eher Chaot oder penibler Organisator?
Um effizient zu arbeiten muss man sich organisieren.


12.) Gibt es Zeitmanagement-Methoden, die Sie aus dem Job ins Privatleben mitgenommen haben?
Ja, meine Frau.

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