Cheftalk: Andreas Moser, Mitglied der Geschäftsleitung von Kresse & Discher

In unserer neuen Rubrik „Cheftalk“ äußern sich regelmäßig Agenturchefs zu einem relevanten Branchenthema. Heute im Talk: Andreas Moser, Mitglied der Geschäftsleitung von Kresse & Discher, zum Thema Homeoffice.   

Andreas Moser

Andreas Moser, Mitglied der Geschäftsleitung von Kresse & Discher

Wie handhaben Sie in Ihrer Agentur das Thema Homeoffice-Arbeitszeiten?

Homeoffice ist eine nützliche Arbeitsmethodik im heutigen Agenturalltag, und wir befürworten das. Allerdings muss man ganz klar prüfen, an welchen Stellen es Sinn macht und es förderlich für Mitarbeiter und Agentur ist. Bei Kresse & Discher haben wir mittlerweile die Personen, die Homeoffice ausüben (vier an der Zahl) mit Laptops ausgestattet. Das betrifft vor allem die Redakteure und Journalisten unter uns. Via VPN Anbindung werden die auftragsbezogenen Zeiten über die Agentursoftware von PROAD erfasst, was einen sauberen Überblick über das zur Verfügung stehende Zeitkontingent verschiedener Projekte liefert.

Seit über fünf Jahren bieten wir unseren Angestellten nun die Möglichkeit des Homeoffice an. Selbstverständlich muss sich so etwas immer erst einmal einspielen, aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass das sehr gut klappt und wir uns auf unsere Mitarbeiter verlassen können.

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