Schlau in 60 Sekunden! Heute: Bonussysteme

Eine neue Folge unserer Serie in „Die Agenturblogger“. Kurz, knapp und praxisnah erklären wir hier regelmäßig die wichtigsten Begriffe des Agenturcontrollings. Heute: Bonussysteme.

Schlau in 60 Sekunden

Bonussysteme – oder auch leistungsorientierte Vergütungssysteme – werden von vielen Unternehmen und Agenturen eingesetzt, um die Mitarbeitermotivation beziehungsweise -bindung zu erhöhen und so bessere Ergebnisse zu erzielen. Unter einem Bonus versteht man – zunächst ganz allgemein – eine materielle Leistung des Arbeitgebers, die zusätzlich zum Grundgehalt an den Arbeitnehmer ausgezahlt wird. Der Bonus kann einmalig, aber auch regelmäßig ausgezahlt werden. Ein klassisches Beispiel ist die Umsatzbeteiligung.

Zur Ermittlung des Bonussystems werden zumeist harte Faktoren herangezogen. Diese harten Faktoren sind ganz klassische KPIs wie zum Beispiel „pro-Kopf Umsatz“ oder „pro Kopf Rendite“. Diese KPIs lassen sich mit einer Agentursoftware leicht berechnen und im Blick behalten. Aber auch weiche Faktoren können hierbei zum Einsatz kommen, denn auch Zuverlässigkeit und Termintreue sind mitentscheidend für den Erfolg eines Projektes. Wichtig für die Berechnung des Bonus ist, diese Soft Skills klar zu quantifizieren. Also beispielsweise, wie viele Projekte termingerecht abgewickelt wurden.

Wie genau das Bonussystem aussieht, sollte im Einzelfall entschieden werden. Wichtig ist vor allem, feste und klare Ziele mit dem Mitarbeiter zu vereinbaren und das Bonussystem transparent und messbar zu halten.

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